SCHRIFTZUG
Gemeinde Neuenhof
Zürcherstrasse 107
5432 Neuenhof
Tel. 056 416 21 11
Fax 056 416 21 79
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Alles auf einen Blick

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    A
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    Ab wann gilt man als Nichterwerbstätige/r?

    Die AHV unterscheidet zwischen Erwerbstätigen und Nichterwerbstätigen. Als Nichterwerbstätige gelten Personen, die kein oder nur ein geringes Erwerbseinkommen erzielen, namentlich:

    • vorzeitig Pensionierte;
    • Teilzeitbeschäftigte;
    • Bezügerinnen und Bezüger der IV-Renten;
    • Empfängerinnen und Empfänger von Krankentaggeldern;
    • Studierende;
    • Weltreisende;
    • ausgesteuerte Arbeitslose;
    • Geschiedene;
    • Verwitwete;
    • Ehefrauen und Ehemänner von Pensionierten, die nicht im AHV-Rentenalter sind;
    • Ehefrauen und Ehemänner von im Ausland erwerbstätigen Ehepartnern;
    • Versicherte, die zwar erwerbstätig sind, deren jährliche Beiträge aus der Erwerbstätigkeit inkl. Arbeitgeberbeiträge jedoch weniger als Fr. 478.-- (entspricht einem Bruttojahreseinkommen von Fr. 4'667. --) betragen;
    • Versicherte, die nicht dauernd voll erwerbstätig sind und deren Beiträge aus der Erwerbstätigkeit inkl. Arbeitgeberbeiträge weniger als die Hälfte der Beiträge ausmachen, die sie als Nichterwerbstätige entrichten müssten. Als nicht dauernd voll erwerbstätig gilt, wer weniger als neun Monate im Jahr oder weniger als 50 % der üblichen Arbeitszeit erwerbstätig ist.

     


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    Ab wann gilt man als Selbständigerwerbende/r?

     

    Die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV), die Invalidenversicherung (IV) und die Erwerbsersatzordnung (EO) unterscheiden zwischen Unselbständigerwerbenden und Selbständigerwerbenden. Als unselbständigerwerbend gilt, wer von einem Arbeitgeber angestellt ist und Lohn bezieht. Dazu gehören auch Agenten und Agentinnen und freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

     

    Als sozialversicherungsrechtlich selbständigerwerbend gelten Frauen und Männer, die unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung arbeiten sowie in unabhängiger Stellung sind und ihr eigenes wirtschaftliches Risiko tragen. Ob eine versicherte Person im Sinne der AHV selbständigerwerbend ist, beurteilt die Ausgleichskasse im Einzelfall für das Entgelt der jeweiligen Tätigkeit. Das heisst, es ist nicht ausgeschlossen, dass die gleiche Person für eine andere Tätigkeit als unselbständigerwerbend beurteilt wird. Massgebend für die Beurteilung der Ausgleichskasse sind die wirtschaftlichen Verhältnisse und nicht die vertraglichen.

     


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    Ab wann hat man Anspruch auf eine Altersrente?

    Anspruch auf eine Altersrente haben Personen, die das ordentliche Rentenalter erreicht haben. Für Männer liegt das ordentliche Rentenalter bei 65 Jahren und für Frauen bei 64 Jahren.

     

    Im Rahmen des flexiblen Rentenalters können Frauen und Männer den Bezug der Altersrente:

    • um ein oder zwei Jahre vorziehen (Vorbezug für einzelne Monate nicht möglich)
    • um ein bis höchstens fünf Jahre aufschieben.

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    Ab wann hat man Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung?

    Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder:

    • Arbeitnehmerinnen;

    • Selbstständig erwerbende sind;

    • im Betrieb des Ehemannes, der Familie oder des Konkubinatspartners mitarbeiten und einen Barlohn vergütet erhalten;

    • arbeitslos sind und entweder bereits ein Taggeld der Arbeitslosenversicherung beziehen oder eine genügende Beitragszeit im Sinne des Arbeitslosengesetzes aufweisen;

    • wegen Krankheit, Unfall oder Invalidität arbeitsunfähig sind und deswegen Taggeldleistungen einer Sozial- oder Privatversicherung beziehen, sofern dieses Taggeld auf einem vorangegangenen Lohn berechnet wurde;

    • in einem gültigen Arbeitsverhältnis stehen, aber keine Lohnfortzahlung oder Taggeldleistung erhalten, weil der Anspruch ausgeschöpft ist.

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    Ab wann muss man als Nichterwerbstätige/r Beiträge an die AHV, IV, und die EO bezahlen?

    Nichterwerbstätige müssen ab dem 1. Januar nach Vollendung des 20. Altersjahrs Beiträge an die AHV, IV und EO entrichten. Die Beitragspflicht endet, wenn das ordentliche Rentenalter erreicht ist.

     

    Nichterwerbstätige müssen keine eigenen Beiträge bezahlen, wenn ihre Ehefrau oder ihr Ehemann im Sinne der AHV erwerbstätig ist und mindestens Beiträge in der Höhe von Fr. 956.-- (doppelter Mindestbeitrag) entrichten.

     

    Die Beiträge sind lückenlos zu bezahlen. Fehlende Beitragsjahre können zu einer Kürzung der Renten führen. Nichterwerbstätige Versicherte, die nicht bereits von einer Ausgleichskasse für die Beitragszahlung erfasst sind, müssen sich selbst bei der Ausgleichskasse ihres Wohnkantons oder bei der Gemeindezweigstelle anmelden. Es ist Sache der Versicherten, sich um ihre Beitragspflicht zu kümmern.

     


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    Abdankungszeiten in Neuenhof:

    Montag bis Freitag: 09.30 Uhr, 11.00 Uhr und 14.00 Uhr
    Evang.-ref. Abdankungen finden nur morgens statt.

     


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    Abfallentsorgung

     

    Seit dem 1. Januar 2012 führt die Firma Obrist Transport & Recycling AG, Neuenhof, im Auftrag der Gemeinde Neuenhof die Abfallentsorgung aus.

     

     

    Genaue Daten und diverse Informationen zur Abfallentsorgung finden Sie im Abfallkalender.

     


     

    Kehrichtentsorgung – Gebühren und Verkaufsstellen

     

    Die Kehrichtentsorgung in Neuenhof ist gebührenpflichtig. Es stehen folgende Entsorgungsmöglichkeiten zur Verfügung:

     

    17 l (Rolle à 10 Stäcke Fr.    8.--
    35 l (Rolle à 10 Säcke) Fr.  13.--
    60 l (Rolle à 10 Säcke)  Fr.  23.--
    110 l (Rolle à 5 Säcke)  Fr.  21.--
    800 l (pro Container)  Fr.  34.--
    Gebührenmarken Fr.    5.--

     

     

    Bei folgenden Verkaufsstellen erhalten Sie die gebührenpflichtige Kehrichtsäcke:

    • Coop Neuenhof, Albertstrasse 2
    • Migros Neuenhof, Zürcherstrasse 113
    • Webermühli-Märt, Webermühle 11
    • AVIA-Shop, Zürcherstrasse 104
    • Bahnhofkiosk Neuenhof
    • Kiosk Zürcherstrasse

    Für die Leerung von Containern (800-Liter-Norm) ist eine Containerplombe anzubringen.

     


      

    Gebührenmarken

     

    Gegenstand Anzahl Gebührenmarken
    Doppelbett, Bettrost von Doppelbetten (zerlegt) 3
    Einzelbett, Bettrost von Einzelbett 2
    Einzelfauteuil 1
    Kiste, Koffer 1
    Matratze Doppelbett 2
    Matratze Einzelbett 1
    Nachttisch 1
    Schrank (zerlegt) 1 pro Türabteil
    Sofa 1 pro Sitzplatz
    Skis pro Paar 1
    Stuhl 1
    Teppiche gerollt (max. 2m lang) 1
    Tisch 1-2

     

    Kehrichtabfuhr – Termine

     

    Tour A (Industriegebiet und Webermühle) jeweils dienstags  

    Tour B (Gemeindegebiet) jeweils montags

    Bitte Abfallsäcke jeweils vor 7 Uhr morgens bereitstellen

     


     

    Sammelstellen für Recycling-Material

     

    Glassammelstellen:

    - Parkplatz altes Schulhaus

    - Werkhof, Limmatstrasse

    - Parkplatz Webermühle

    - Parkplatz Zürcherstrasse /Sandstrasse

    - Parkplatz Friedhof Hard

    - Chrüzlibergweg / Im Quer

     

     

    Öffnungszeiten:

    Montag – Samstag: 07.00 bis 12.00 Uhr und 13.00 bis 20.00 Uhr

    Übrige Zeiten und Sonn- und Feiertage Benutzung nicht gestattet!

     

     

    Sammelstelle für Oel, Grubengut, Aluminium, Stahlbüchsen und Alteisen:

     

    -Werkhof, Limmatstrasse 21

     

    Öffnungszeiten:

     

    Montag            10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr

     

    Ausnahmen      Ostermontag und Pfingstmontag, Öffnung jeweils Dienstag.

    Jeden 1. und 3. Samstag im Monat von 9.00 bis 12.00 Uhr


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    Abstimmungen und Wahlen

    Stimmberechtigt ist jede(r) Schweizerbürger(in), der (die) das 18. Altersjahr zurückgelegt hat und in der Gemeinde Neuenhof Wohnsitz hat (Einschränkungen: Entmündigung nach Art. 369 ZGB). Das Stimmrecht berechtigt, an Wahlen und Abstimmungen sowie an Gemeindeversammlungen teilzunehmen.

     

    Bei der persönlichen und stellvertretenden Stimmabgabe ist der Stimmrechtsausweis an der Urne abzugeben. Betreffend der stellvertretenden Stimmabgabe beachten Sie die Anleitungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises.

     

    Für die briefliche Stimmabgabe müssen folgende Punkte befolgt werden:

    • Stimmrechtsausweis unterzeichnen
    • Stimm- oder Wahlzettel ins Stimmzettelkuvert legen, Kuvert zukleben
    • Stimmzettelkuvert und den Stimmrechtsausweis in das Antwortkuvert legen
    • Das Antwortkuvert zukleben
    • Es darf nur das amtliche Antwort- und Stimmzettelkuvert verwendet werden
    • Einwurf in dafür bezeichneten Briefkasten bei der Gemeinde oder Aufgabe bei der beliebigen Poststelle
    • Bei der Zustellung per Post muss das Kuvert am Dienstag vor dem Abstimmungswochenende der Post übergeben werden
    • Die brieflich abgegebenen Stimmen müssen bis spätestens zum Ende der Urnenöffnungszeiten am Hauptwahl- oder Abstimmungstag bei der Gemeindekanzlei eintreffen

    Die Urne ist an Hauptabstimmungstagen jeweils von 09.00 Uhr bis 10.00 Uhr geöffnet.


    Ansprechpartner: Gemeindekanzlei

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    Administrative Abschreibung

    In schweren, dauernden Notlagen besteht die Möglichkeit der administrativen Abschreibung. Das Gesuch ist an den Gemeinderat zu richten.

     


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    Amtliches Publikationsorgan

    Die Zeitschrift Limmatwelle ist das amtliche Publikationsorgan der Gemeinde Neuenhof. Sie erscheint einmal wöchentlich jeweils am Donnerstag und wird allen Haushaltungen zugestellt.

     


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    Arbeitsvertrag, wer hilft mir?

    Arbeitsgericht Baden, Mellingerstrasse 2a, 5400 Baden (Tel. 056 200 13 13).

     


    B
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    Baugesuche - Baubewilligungspflicht

    Alle Gebäude und gebäudeähnliche Bauten sowie alle weiteren künstlich hergestellten und mit dem Boden fest verbundenen Objekte. Hütten, Buden, Baracken, Kioske, Waren und andere Automaten, Schaukästen und dergleichen. Tiefbauten, Parkplätze. Wohnwagen, die länger als 2 Monate auf dem gleichen Grund stehen. Terrainveränderungen von mehr als 80 cm Höhe oder mehr als 100 m2 Fläche; Ablagerungen und Deponien; Freizeit und andere Anlagen mit erheblichen Auswirkungen auf Umwelt und Umgebung. In der Dorfzone gelten spezielle Vorschriften.

     

    Nicht alle Bauvorhaben brauchen eine Baubewilligung. Downloaden Sie dazu das Merkblatt und erhalten Sie einen Überblick über nicht bewilligungspflichtige Bauten. Die Abteilung Bau erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte.


    Ansprechpartner:

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    Bauvorhaben - Verfahrensdauer

    Das Baugesuch wird nach Eingang der vollständigen Akten während 30 Tagen öffentlich aufgelegt. Nach der Prüfung des Projektes durch die Baukommission beschliesst der Gemeinderat über das Baugesuch. Sofern keine Einsprachen vorliegen, dauert das Verfahren rund acht Wochen.


    Ansprechpartner:

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    Beglaubigungen

    Eine Unterschrift kann nur beglaubigt werden, wenn sie in Anwesenheit der zuständigen Amtsperson zu Papier gebracht wird oder, wenn die Person erklärt, die vorliegende Unterschrift stamme von ihr. Es muss ein Personenausweis (ID oder Pass) vorgelegt werden. Fotokopien werden beglaubigt, wenn das Original ebenfalls vorliegt. Zuständig für Beglaubigungen ist der Gemeindeschreiber oder dessen Stellvertreter. Kopien von zivilstandsamtlichen Dokumenten werden vom Zivilstandsbeamten beglaubigt.

     

    Kosten der Beglaubigungen: 

    • Unterschriftenbeglaubigung:              CHF 30  jede weitere CHF 10
    • Beglaubigungen von Dokumenten:    CHF 10  jede weitere CHF  5

    Eine Voranmeldung ist von Vorteil.


    Ansprechpartner: Gemeindekanzlei

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    Betreibungsformulare

    Hier können Sie verschiedene Formulare zum Betreibungswesen downloaden.

     


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    Betreibungsgebühren

    Forderungs-Betrag in Franken     Gebühr
    bis 100 Fr. 20.30
    über 100 bis 500 Fr. 33.30
    über 500 bis 1'000 Fr. 53.30
    über 1'000 bis 10'000 Fr. 73.30
    über 10'000 bis 100'000 Fr. 103.30
    über 100'000 bis 1'000'000   Fr. 203.30
    über 1'000'000 Fr. 413.30

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    Betreibungsregisterauszug

    Der Betreibungsregisterauszug kann direkt am Schalter des Betreibungsamtes abgeholt werden. Die Kosten für den Auzug müssen jedoch vor Ort bar bezahlt werden.

     

    Um einen Betreibungsregisterauszug auf dem schriftlichen Weg zu erhalten, bitten wir Sie, den Betrag von Fr. 18.00 (inkl. Porto) auf das PC-Konto 50-4630-7, Betreibungsamt Neuenhof, 5432 Neuenhof, zu überweisen. Geben Sie uns per E-Mail: betreibungsamtCAhsucxVNix3Ej@neuenhof.ugmEti77A4xbFhch bitte folgende Angaben bekannt: Name, Vorname, Geburtsdatum, Adresse. Nach Eingang der Zahlungsgutschrift wird Ihnen der Auszug per A-Post zugesandt.

     


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    Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen für Kinder / Inkassohilfe

    Ausbleibende wie auch verspätet geleistete Kinderunterhaltszahlungen von getrennt lebenden Elternteilen können zu einer wirtschaftlichen Notlage für das Kind führen. Die Gemeinde kann aushelfen, indem sie Unterhaltszahlungen an Kinder bevorschusst oder den Gläubigern eine Inkassohilfe anbietet.

     

    Die Bevorschussung von Unterhaltsbeiträgen dient dem Kindeswohl. Erfüllt ein Elternteil seine Unterhaltspflicht nicht, prüft die Gemeinde auf schriftliches Gesuch hin, ob ein gesetzlicher Anspruch auf Bevorschussung besteht. Ein solcher entsteht nur dann, wenn

    • ein vollstreckbarer Rechtstitel vorliegt und
    • das Kind den zivilrechtlichen Wohnsitz im Kanton Aargau hat und
    • die finanziellen Verhältnisse (Einkommen und Vermögen) des nicht unterhaltsbeitragspflichtigen Elternteils und des Kindes innerhalb den durch den Regierungsrat des Kantons Aargau festgelegten Grenzbeitrag liegen.

    Die Gemeinde unterstützt die Gläubiger (Ehegatten, Kinder) von Unterhaltsbeiträgen, diese beim Schuldner geltend zu machen.

     

    Bei Kinderunterhaltsbeiträgen erfolgt die Inkassohilfe unentgeltlich, bei Ehegattenunterhaltsbeiträgen je nach den wirtschaftlichen Verhältnissen, maximal jedoch für eine Jahresgebühr von Fr. 800.--.

     


    b
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    bfu (Beratungsstelle für Unfallverhütung) www.bfu.ch

    Zuständig ist die Abteilung Bau, Herr Manuel Heiniger, Telefon 056 416 21 22.


    D
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    Definitive Steuerrechnung

    Die Steuerdeklarationen werden durch das Steueramt laufend verarbeitet. Grundsätzlich gilt: je früher und vollständiger die Steuererklärung eingereicht wird, desto schneller erhält man die definitive Veranlagung. Verzögerungen kann es geben, wenn das Wertschriftenverzeichnis abgewartet werden muss. Dieses wird durch das Kant. Steueramt überprüft und freigegeben. Auch andere steuerliche Sachverhalte können eine schnelle Verarbeitung verzögern. Sollten Sie noch keine definitive Steuerveranlagung erhalten haben, informieren Sie sich beim Steueramt.

     


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    Dienstleistungen bei Todesfall

    Zuständiger Verwaltungsbereich:
    Bestattungsamt, c/o Gemeindekanzlei, 5432 Neuenhof
    Tel. 056 416 21 70
    Fax 056 416 21 79
    E-Mail: bestattungsamtCAhsucxVNix3Ej@neuenhof.ugmEti77A4xbFhch

     


    E
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    Einzahlungsscheine

    Bestellen Sie direkt  über den Online-Schalter Einzahlungsscheine (ESR) für die Steuern oder kontaktieren Sie die Finanzverwaltung, Tel. 056 416 21 50.


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    Elternschaftsbeihilfe

    Die Elternschaftsbeihilfe ist eine Massnahme der sozialen Prävention. Sie wird nach den Ansätzen des Ergänzungsleistungsgesetzes berechnet. Die Elternschaftsbeihilfe ermöglicht wirtschaftlich schwachen Eltern oder Elternteilen, ihr Kind während der ersten sechs Monate persönlich zu betreuen. Die Elternschaftsbeihilfe dient damit nicht nur dem Kindswohl, sondern soll als Massnahme der sozialen Prävention gleichzeitig Bedürftigkeit verhindern. Beiträge in dieser oder ähnlicher Form gibt es in anderen Kantonen. Das System der Elternschaftsbeihilfe schliesst Leistungen der eidgenössischen Mutterschaftsversicherung nicht aus. Die Leistungen aus der Mutterschaftsversicherung sind als Einkünfte beim Jahreseinkommen zu berücksichtigen. Darüber hinaus steht mit der Elternschaftsbeihilfe auch nicht erwerbstätigen Müttern oder Vätern ein von Sozialhilfe unabhängiges Instrument zur Verfügung.

     

    Die Elternschaftsbeihilfe ist an verschiedene Voraussetzungen gebunden, unter anderem dürfen bei Einkünften und Vermögen gewisse Grenzbeträge nicht überschritten werden. Zudem darf der das Kind zur Hauptsache betreuende Elternteil nicht Sozialhilfe beziehen, muss seit mindestens einem Jahr seinen zivilrechtlichen Wohnsitz im Kanton Aargau haben und sich während der Bezugsdauer, zusammen mit dem Kind, auch im Kanton aufhalten.

     

    Die Elternschaftsbeihilfe ist nicht rückerstattungspflichtig.

     


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    Erleichterte Einbürgerung

    Ein ausländischer Ehegatte eines Schweizer Bürgers (Art. 27 BüG) kann sich erleichtert einbürgern lassen, wenn er/sie insgesamt

    • 5 Jahre in der Schweiz gewohnt hat
    • seit 3 Jahren in ehelicher Gemeinschaft mit einem Schweizer Bürger lebt
    • seit 1 Jahr in der Schweiz angemeldet ist
    • in die schweizerischen Verhältnisse eingegelidert ist und die schweizerische Rechtsordnung beachtet.

    Das Bundesamt für Migration ist für die Bearbeitung sowie die Ausarbeitung des Einbürgerungs­entscheides verant­wortlich. Der Heimatkanton prüft lediglich die Personalien und klärt allfällige Fragen bezüglich Personenstandsregister. Der Wohnkanton wird durch das Bundesamt für Migration zur Ausarbeitung eines Berichtes beauftragt.

     

    Gesuchsformulare können am Schalter der Gemeindekanzlei, im Online-Schalter bezogen oder über die Website des Kantons Aargau heruntergeladen werden.

     

    Das Gesuch um erleichterte Einbürgerung sowie Anfragen zum Verfahrensstand (schriftlich) sind an das Staatssekretariat für Migration SEM, Abteilung Bürgerrecht, Quellenweg 6, 3003 Bern-Wabern, zu richten.

     

     

    Erleichterte Einbürgerungen nach:

    • Art. 31a BüG: erleichterte Einbürgerung eines Kindes eines eingebürgerten Elternteils Anmerkung: Die gesuchstellende Person muss jünger als 22 Jahre alt und im Zeitpunkt des Einbürgerungsgesuches des Elternteils minderjährig gewesen sein.
    • Art. 58a BüG: erleichterte Einbürgerung für das Kind einer schweizerischen Mutter
    • Art. 58c BüG: erleichterte Einbürgerung für das ausserhalb der Ehe geborene Kind (Geburt vor 1.1. 2006) eines schweizerischen Vaters

     


    F
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    Fischereibewilligung

    Gesuche und Eingaben sind an folgende Kontaktstelle zu richten:

     

    Departement Bau, Verkehr und Umwelt (BVU)

    Abteilung Wald

    Sektion Jagd und Fischerei

    Entfelderstrasse 22

    5001 Aarau

    Tel. 062 835 28 50

     

    Alle Informationen finden Sie auf der Webseite des Kantons.


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    Fundbüro

    Werden Wertgegenstände, welche den Wert von Fr. 10.-- (Art. 720 des schweizerischen Zivilgesetzbuches) übersteigen, aufgefunden, so sind diese auf dem Gemeindebüro abzugeben. Wer dieser Pflicht nicht nachkommt, macht sich der Fundunterschlagung strafbar. Wer seinen Pflichten als Finder nachkommt, erwirbt, wenn während fünf Jahren von der Bekanntmachung an der Eigentümer nicht festgestellt werden kann, die Sache zum Eigentum. Wird die Sache zurückgegeben, so hat der Finder Anspruch auf Ersatz aller Auslagen sowie auf einen angemessenen Finderlohn.


    Ansprechpartner: Gemeindebüro

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    Fundbüro Neuenhof - Haben Sie etwas verloren?

     

    Auf der Website des Fundbüros Neuenhof finden Sie alle wichtigen Informationen.


    G
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    Gekündigt, was nun?

    Wenn Sie stellensuchend sind oder arbeitslos werden, melden Sie sich bitte so rasch als möglich, jedoch spätestens am 1. Tag der Arbeitslosigkeit, während den Anmeldezeiten direkt beim Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV Baden  (Empfang/Anmeldung).

     

    Bitte beachten Sie, dass Sie schon während der Kündigungszeit verpflichtet sind, Arbeit zu suchen und dies auch nachweisen zu  müssen.

     

    Weitere Informationen finden Sie hier.

     


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    Grundbuchauszüge

    Grundbuchauszüge sind erhältlich beim Grundbuchamt des Bezirks Baden:

     

    Grundbuchamt Baden

    Bahnhofstrasse 40

    5401 Baden

     

    Tel. 056 / 200 09 40

    Fax 056 / 200 09 59

     

    gbabadenCAhsucxVNix3Ej@ag.ugmEti77A4xbFhch

     

    Das Grundbuchamt Baden ist für die Bezirke Baden und Zurzach zuständig.

     


    H
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    Handlungsfähigkeitszeugnis

    Das Handlungsfähigkeitszeugnis wird durch das Familiengericht, Mellingerstrasse 2a, 5400 Baden,

    Tel. 056 200 13 13, ausgestellt und ist dort zu bestellen. Bitte achten Sie bei der Bestellung darauf, dass Sie Ihre Personalien vollständig nennen (Name, Vorname, Geburtsdatum, Staatsangehörigkeit, Heimatort, Adresse, PLZ und Wohnort). Handlungsfähig ist, wer urteilsfähig und mindestens 18 Jahre alt ist.

     


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    Hundemarken

    Die Hundekontrollmarken können beim Gemeindebüro bezogen werden. Frist: jeweils bis 31. Mai. Kosten: Fr. 100.--/Jahr. Stirbt der Hund oder wechselt der Besitzer, ist dem Gemeindebüro Neuenhof Meldung zu erstatten.


    Ansprechpartner: Gemeindebüro

    I
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    Ist bezogene materielle Hilfe rückerstattungspflichtig?

    Materielle Hilfe ist rückerstattungspflichtig, sobald sich die wirtschaftlichen Verhältnisse soweit gebessert haben, dass eine Rückzahlung zugemutet werden kann.

     


    L
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    Lebensmittelkontrollen

    Zuständig ist das Amt für Verbraucherschutz, Obere Vorstadt 14, 5000 Aarau, Tel. 062 835 30 20.

    Weitere Informationen hier.

     


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    Leumundszeugnis

    Das Leumundszeugnis wird durch die Gemeindekanzlei ausgestellt und durch den Gemeinderat unterzeichnet. Es kann im Online-Schalter direkt bestellt werden. Ein Leumundszeugnis kostet Fr. 30.--.

     


    M
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    Materielle Hilfe

    Früh genug mit dem Sozialdienst Kontakt aufnehmen und das Gesuch um materielle Hilfe mit den erforderlichen Unterlagen einreichen.


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    Meldung bei der Gemeindekanzlei

    Folgende Unterlagen sind der Gemeindekanzlei, nach telefonischer Voranmeldung, mitzubringen:

    • Todesbescheinigung des Arztes (nur bei Todesfall zu Hause)
    • Familienbüchlein (falls vorhanden)

     

    Folgende Fragen sind mit der Gemeindekanzlei zu klären:

    • Art der Bestattung (Erdbestattung oder Kremation)
    • Ort und Zeit der Bestattung
    • Leistungen der Gemeinde (Sarg bestellen, Überführung zum Friedhof oder Krematorium veranlassen, Grabkreuz bzw. Namenstafel bestellen)
    • Grab bestimmen:
      - Erbestattungs-Reihengrab
      - Urnen-Reihengrab
      - Urnen-Gemeinschaftsgrab
    • Benennung eines Erbenvertreters

    Ansprechpartner: Bestattungsamt

    O
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    Ordentliche Einbürgerung

    Per 1. Januar 2018 gilt das neue Bürgerrecht:

     

    Eingebürgert werden kann nur wer

    • Niederlassungsbewilligung C
    • die Wohnsitzvoraussetzungen erfüllt,
    • mit den Lebensverhältnissen in der Schweiz, im Kanton und in der Gemeinde vertraut ist,
    • über ausreichende sprachliche und staatsbürgerliche Kenntnisse verfügt,
    • die Werte der Bundes- und Kantonsverfassung achtet,
    • die öffentliche Sicherheit und Ordnung beachetet,
    • am Wirtschaftsleben teilnehmen oder Bildung erwerben will.

    Wohnsitvoraussetzungen für Ausländer:

    • 10 Jahre in der Schweiz
      (Hinweis 1: Die Zeit zwischen dem 8. und 18. Lebensjahr zählt doppelt.
      (Hinweis 2: Bei eingetragenen Partnerschaft mit einer Schweizerin/einem Schweizer genügt ein Wohnsitz von insgesamt 5 Jahren in der Schweiz, falls die betroffene Person ein Jahr unmittelbar vor Gesuchseinreichung in der Schweiz verbrachte und seit 3 Jahren in eingetragener Partnerschaft lebt)
    • 5 Jahre im Kanton Aargau

    • 3 Jahre ununterbrochen am Wohnort (zum Zeitpunkt der Gesuchstellung).

    Als Wohnsitz gilt die Anwesenheit in der Schweiz in Übereinstimmung mit den fremdenpolizeilichen Vorschriften. Der Wohnsitz gilt bei Ausreise ins Ausland als aufgegeben, wenn sich der Ausländer oder die Ausländerin bei der Einwohnerkontrolle abgemeldet hat oder während mehr als sechs Monaten in einem Jahr tatsächlich im Ausland war.

     

    Staatsbürgerliche Kenntnisse

    Die staatsbürgerlichen Kenntnisse werden vor dem Einbürgerungsgespräch durch die Gemeinde mittels kantonal einheitlichen Online-Test geprüft. Dase Testergebnis dient einer ersten Einschätzung des Kenntnisstandes. Dieser kann unter folgendem Link eingesehen und geübt werden: www.einbuergerungstest-aargau.ch

     

    Sprachliche Kenntnisse

    - mündliche Sprachkompetenz mindestens Referenzniveau B1

    - schriftliche Sprachkompetenz mindestens Referenzniveau A2

     

    Der Nachweis gilt als erbracht, wenn die gesuchstellende Person Deutsch in Wort und Schrift beherrscht (Muttersprache), während mindestens fünf Jahren die obligatorische Schule in Deutsch besucht hat oder eine Ausbildung auf Sekundarstufe II oder Tertiärstufe in Deutsch abgeschlossen hat.

     

    Detaillierte Informationen (auch über die Einbürgerung von Schweizern) finden Sie im Online-Schalter oder über die Website des Kantons Aargau.

     


    P
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    Pass 10 / Identitätskarte / Kombiangebot

    Der Pass 10 bzw. das Kombiangebot (Pass 10 und Identitätskarte) ist bei der zuständigen ausstellenden Behörde (Passamt Aarau) zu beantragen. Der Antrag für eine Identitätskarte kann nach wie vor beim Gemeindebüro Neuenhof gestellt werden.

     

    Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.

     

    Passamt Aarau (Website Kanton)

    Schweizer Pass (Website Bund) 


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    Plakatanschlag

    Das Anschlagen von Plakaten auf öffentlichem Grund ist bewilligungspflichtig. Die Plakate müssen zuerst vom Gemeindebüro abgestempelt werden.

     


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    Provisorische Steuerrechnung

    Anfangs Februar jeden Jahres werden die provisorischen Steuerrechnungen verschickt. Für diese werden die Vorjahresangaben als Grundlage genommen. Änderungen der Einkommens- und Vermögensverhältnisse werden berücksichtigt, soweit sie bekannt sind. Sollte Ihre Steuerrechnung zu hoch oder zu tief ausgefallen sein, füllen Sie bitte das Formular im Online-Schalter aus und stellen es dem Gemeindesteueramt zu. Gerne werden wir Ihre provisorische Steuerrechnung den aktuellen Verhältnissen anpassen.

     


    S
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    Stelle frei?

    Freie Stellen melden Sie bitte direkt dem Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum RAV Baden. 

     


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    Steuerberechnung

    Sind Sie interessiert über die Höhe ihrer persönlichen Steuerbelastung? Möchten Sie Vergleiche zu anderen Gemeinde vornehmen? Sie können die zu erwartenden Steuern hier online berechnen lassen.

     


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    Steuerbezug (Inkasso)

    Für das Inkasso sämtlicher Steuern ist die Finanzverwaltung zuständig; Zahlungsvorschläge sind ebenfalls dieser Verwaltungsabteilung einzureichen. Für die Höhe der veranlagten Steuern ist das Steueramt zuständig.


    Ansprechpartner: Finanzverwaltung

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    Steuererklärung mit Easy Tax

    Das Programm hilft mit einem Frage - Antwort - System die Steuererklärung effizient auszufüllen. Zudem wird sichergestellt, dass alle erforderlichen Angaben eingegeben werden. Das Programm ist mandantenfähig, d.h. es kann auch für das Ausfüllen mehrerer Steuererklärungen verwendet werden. Die Daten werden auf Ihrem System abgespeichert und stehen damit für die nächste Steuererklärung als Grundlage zur Verfügung. Seit dem Steuerjahr 2014 werden keine CD's mehr zugestellt. Das Programm kann jeweils ab Ende Februar über das Internet unter dem nachfolgenden Link EasyTax - Programm herunterladen werden. Falls Sie über keinen Internetzugang verfügen, können Sie die CD am Schalter der Einwohnerkontrolle oder des Steueramtes beziehen.


    Ansprechpartner: Steueramt

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    Steuererklärung, Einreichung

    Der Einreichungstermin für die Steuererklärung ist für unselbstständige Erwerbende der 31. März. Falls eine fristgerechte Einreichung nicht möglich ist, bitten wir Sie, mit dem Steueramt Neuenhof Kontakt aufzunehmen oder die Fristverlängerung direkt über das Internet (E-Fristen) zu beantragen. Fristerstreckungsgesuche werden nur beantwortet, wenn sie nicht oder nicht im gewünschten Umfang bewilligt werden. Keine Antwort bedeutet somit Genehmigung des Fristerstreckungsgesuches.


    Ansprechpartner: Steueramt

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    Steuerregisterauszug

    Es kann nur der eigene Steuerregisterauszug bezogen werden. Sie können ihn über den Online-Schalter bestellen. Bitte vermerken Sie für welchen Zweck Sie den Registerauszug benötigen. Das Dokument kann gegen Vorlage eines Ausweises auf dem Steueramt abgeholt werden oder wird per Post zugestellt.

     


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    Steuerveranlagung / Rechtsmittel "Einsprache"

    Die Einsprache ist schriftlich innert 30 Tagen nach Erhalt der definitiven Steuerveranlagung an die Steuerkommission zu richten (per Briefpost). Details über das Vorgehen entnehmen Sie der Rechtsmittelbelehrung auf der Rückseite der Steuerveranlagung. Elektronisch eingereichte Einsprachen können aus gesetzlichen Gründen nicht akzeptiert werden.

     


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    Strafregisterauszug

    Auf der Website des Bundes finden Sie alle Informationen zum Strafregisterauszug.

     


    T
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    Tageskarten SBB

    Die Gemeinde Neuenhof bietet pro Tag zwei Tageskarten SBB an. Die Tageskarten werden nur an Einwohnerinnen und Einwohner von Neuenhof herausgegeben.

    Die Tageskarte ist unpersönlich und übertragbar und kann jeweils von einer Person benützt werden. Sie muss bei Abholung sofort bezahlt werden. Eine Rückerstattung ist ausgeschlossen. Eine Reservierung ist möglich, wenn die Tageskarte anderntags abgeholt wird. Sie berechtigt am Geltungstag zu beliebigen Fahrten in der 2. Klasse auf den Strecken des GA-Bereiches (SBB-Netz, Regionalbus wie RVBW, Postauto, Tram, Schiff und viele Privatbahnen). Für die Benützung dieser Tageskarten ist kein zusätzliches Halbtaxabonnement nötig.

     

    Kontaktieren Sie das Gemeindebüro, Tel. 056 416 21 40 oder reservieren Sie selber über das Online Reservationssystem.

     


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    Todesfall im Spital / Heim

    Die Spital-, Klinik- bzw. Heimverwaltung erledigt die notwendigen Formalitäten und lässt eine Todesbescheinigung ausstellen. Die Gemeindekanzlei des Wohnortes der verstorbenen Person ist am nächsten Werktag zu informieren. Dieses ist für die Einsargung, die Überführung sowie die Organisation der Bestattung zuständig.

     


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    Todesfall zu Hause

    Zuerst ist unverzüglich ein Arzt aufzubieten. Stellt dieser den Tod fest, ist der Todesfall der Gemeindekanzlei (Tel. 056 416 21 70) anzuzeigen, welches die Einsargung, die Überführung sowie die Beisetzung organisiert. Ärztliche Todesbescheinigung und allenfalls das Familienbüchlein sind zur Bespechung am nächsten Werktag mitzubringen.

     


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    Velo-/Mofa-Fund

    Für Auffunde von Fahr- und Motorfahrrädern ist die regionalpolizei wettingen-limmattal, Landstrasse 89, 5430 Wettingen, Tel. 056 437 77 77, zuständig.

     


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    Visum, Besuchsaufenthalter aus visumspflichtigen Ländern

    Möchte eine visumspflichtige Person als Besucher (max. 2 x 3 Monate pro Kalenderjahr) in die Schweiz einreisen, muss sie vor der Einreise beim zuständigen schweizerischen Konsulat/Botschaft ihres Wohnortes ein Visum beantragen. Die Auslandvertretung entscheidet, ob der Gesuchsteller eine Verpflichtungserklärung benötigt.

     

     Das entsprechende Formular ist bei der Schweizer Vertretung im Herkunftsland erhältlich. Die Verpflichtungserklärung ist durch die antragstellende Person und den in der Schweiz lebenden Garanten auszufüllen. Der Garant muss die Verpflichtungserklärung (CHF 30'000.--) vom Gemeindebüro visieren lassen. Die Gebühren betragen CHF 63.--.

     

    Besuchervisa beantragen (Website Kanton)

     


    W
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    Waffenerwerbsschein

    Alle Informationen rund um den Waffenerwerbsschein (Bewilligung und Meldepflicht) finden Sie hier.


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    Was sind Ergänzungsleistungen?

    Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV helfen dort, wo die Renten und das Einkommen nicht die minimalen Lebenskosten decken. Sie sind ein rechtlicher Anspruch und keine Führsorge oder Sozialhilfe. Zusammen mit der AHV und IV gehören die Ergänzungsleistungen (EL) zum sozialen Fundament unseres Staates.

     


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    Welche Krankheits- Behinderungskosten werden übernommen?

    Zusätzlich zu den jährlichen Ergänzungsleistungen können Sie sich folgende Kosten rückerstatten lassen:

    • zahnärztliche  Behandlung (einfache, wirtschaftliche und zweckmässige Behandlung);
    • Hilfe, Pflege und Betreuung zu Hause sowie in Tagesstrukturen;
    • Mehrkosten für eine lebensnotwendige Diät;
    • Transport zur nächsten Behandlungsstelle;
    • Kosten für Hilfsmittel;
    • Beteiligung an den Kosten der Krankenkasse (Selbstbehalt und Franchise) bis zum Betrag von jährlich Fr. 1'000.--;
    • ärztlich angeordnete Bade- und Erholungskuren.

    Die Rückerstattung der Kosten muss innert fünfzehn Monaten seit der Rechnungsstellung beantragt werden. Die Krankheits- und Behinderungskosten sowie die Kosten für die Hilfsmittel können nur für jenes Jahr vergütet werden, in dem die Behandlung oder der Kauf stattgefunden hat.


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    Wer hat Anspruch auf Ergänzungsleistungen?

    Sie können Ergänzungsleistungen erhalten, wenn Sie

    • einen Anspruch auf eine Rente der AHV (auch bei einem Rentenvorbezug), eine Rente der IV (ganze, Dreiviertels-, halbe oder Viertelsrente), nach Vollendung des 18. Altersjahres eine Hilflosenentschädigung der IV haben oder während mindestens sechs Monaten ein Taggeld der IV erhalten;
    • in der Schweiz Wohnsitz und tatsächlichen Aufenthalt haben;
    • Bürgerin oder Bürger der Schweiz oder eines EU-Mitgliedstaates sind, oder
    • Als Ausländerin oder Ausländer seit mindestens zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz leben. Für Flüchtlinge oder Staatenlose beträgt diese Frist fünf Jahre. Staatsangehörige der EFTA (Island, Liechtenstein und Norwegen) müssen in der Regel keine Karenzfrist erfüllen.

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    Wildhüter

    Kontaktangaben zum Wildhüter:

     

    Herr

    René Seiler

    8956 Killwangen

     

    Tel. 056 424 28 15

    Mob. 079 207 95 94


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    Wozu dienen Familienzulagen und wo muss man sie beantragen?

    Die Familienzulagen sollen die Kosten, die den Eltern durch den Unterhalt ihrer Kinder entstehen, teilweise ausgleichen. Sie umfassen Kinder- und Ausbildungszulagen sowie die von einzelnen Kantonen eingeführten Geburts- und Adoptionszulagen.

     

    Wer Familienzulagen beansprucht, muss diese mit einem dafür vorgesehenen Fragebogen beantragen:

    • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer stellen den Antrag bei ihrem Arbeitgeber. Die Familienausgleichskassen können Ausnahmen vorsehen.
    • Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht beitragspflichtiger Arbeitgeber stellen den Antrag bei der Familienausgleichskasse, der sie angeschlossen sind.
    • Nichterwerbstätige stellen den Antrag in der Regel bei der kantonalen AHV-Ausgleichskasse ihres Wohnsitzkantons. Im Kanton Aargau ist das die SVA Aargau.

    Bei der Antragstellung müssen alle nötigen Angaben gemacht werden, und es sind die notwendigen Belege beizulegen.

     


    Z
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    Zahlungskonditionen Steuern

    • bis 31. Oktober 2017 - Vorauszahlungszins 0,1 % (Jahreszins)
    • bis 31. Oktober 2017 - Fälligkeit der Steuern 2016
    • ab 1. November 2017 - Verzugszins 5,1 %
    • Überzahlungszins 0,1 % für zuviel fakturierte und bezahlte Steuern


    Eine allfällige Verzugszinsrechnung wird erstellt, nachdem die definitive Steuerrechnung eines Steuerjahres beglichen wurden.

     

    Weitere detaillierte Auskünfte erhalten Sie hier.


    Ansprechpartner: Finanzverwaltung

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    Zahlungsschwierigkeiten Steuern

    Sie haben die Möglichkeit, bei der Finanzverwaltung schriftlich ein Gesuch um Zahlungsaufschub zu stellen. Das Gesuch muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Die für eine Beurteilung nötigen Angaben, wie

    • monatliches Einkommen (alle Einnahmen)
    • Mietzins
    • Radio-, TV-, Telefonkosten
    • ev. Kreditabzahlung oder Leasingkosten
    • sonstige feste Auslagen

    sind aufzulisten und zu belegen. Der Verzugszins bleibt jedoch selbst bei einer Stundung bis zur vollständigen Zahlung geschuldet.


    Ansprechpartner: Finanzverwaltung

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    Zuzug/Umzug/Wegzug (Anmeldung/Abmeldung)

    Bitte melden Sie uns Ihren Zu-, Um- oder Wegzug innerhalb der Meldefrist von 14 Tagen persönlich am Schalter des Gemeindebüros oder zeit- und ortsunabhängig mit eUmzug.

     

    Der elektronische Meldeprozess wird im Film «eUmzugCH - der Meldeprozess online» anschaulich aufgezeigt.

    https://youtu.be/JrE70ndMG8U

     

    Detaillierte Informationen finden Sie zudem unter den folgenden Seiten:

    Anmeldung / Zuzug

    Abmeldung / Wegzug

    Adressänderung / Umzug innerhalb von Neuenhof

     

    Vermieter sind verpflichtet, den Zu- und Wegzug von Mietern zu melden (Wohnungswechselanzeige).